| Rauchmeldertag 2010 | | Drucken | |
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Beistrahlendem Sonnenschein veranstaltete der Förderverein der FreiwilligenFeuerwehr Köln Löschgruppe Urbach-Elsdorf-Grengel am Samstag, 03. Juli einenAktionstag zur stadt- und bundesweiten Kampagne: „Kein Zuhause ohneRauchmelder!“ Vordem ehemaligen Kaufhaus Hertie gegenüber des City-Center-Porz präsentiertensich der Förderverein und eine Abordnung der Löschgruppe und derJugendfeuerwehr mit allen drei Urbacher Einsatzfahrzeugen (zweiLöschgruppenfahrzeuge und ein Schlauchwagen). Zieldes Aktionstages war es, die Akzeptanz von Rauchmeldern und damit unmittelbarauch die Sicherheit der Porzer Bevölkerung zu erhöhen. AusSicht des Fördervereins und der Löschgruppe konnte die notwendigeAufklärungsarbeit erfolgreich geleistet werden. In persönlichen Gesprächen unddurch praktische Vorführungen in einem, durch den Förderverein für dieJugendfeuerwehr und den Einsatzdienst beschafften, Mannschaftszelt wurde dieFunktionsweise von Rauchmeldern visuell (durch Disko-Nebel) und akustischdargestellt. Heimrauchmeldersind Lebensretter! 70% derBrandtoten verunglücken in den eigenen Wänden. Dies geschieht zumeist nachts,tagsüber können Brände in der Wohnung meist schnell entdeckt werden. Nachtsaber schläft auch der Geruchsinn und die Brandopfer werden von so einemEreignis im Schlaf überrascht Das Gefährlichstedabei ist nicht einmal das Feuer sonderndie hochgiftigen Brandgase im Brandrauch. 95% derBrandtoten sterben an einer Rauchgasinhalation (Rauchvergiftung). ImDurchschnitt gibt es im Jahr 600 menschliche Brandopfer, die allermeistenerleiden das Schicksal in den Privathaushalten. Im Gegensatzzur landläufigen Meinung ist nicht nur Fahrlässigkeit die Ursache von Bränden,sondern häufig sind technische Defekte der Grund für Brandereignisse. Rauchmelderkönnen hier Leben retten, den sie lösen bei einer Rauchentwicklung einen lauten Warntonaus und die Hausbewohner können rechtzeitig vor einem Schadensfeuer gewarntwerden und sich noch rechtzeitig inSicherheit bringen. |